IG Metall zieht positive Zwischenbilanz des Crowdworking-Projektes

Die IG Metall hat am vergangenen Freitag in Berlin eine positive Zwischenbilanz ihres Crowdworking-Projektes gezogen. Unter den Meilensteinen der vor zwei Jahren begonnene Arbeit zählt der auch von appJobber unterschriebene Code of Conduct. In dieser Selbstverpflichtung sind Leitlinien für ein vertrauensvolles Miteinander definiert, für eine gewinnbringende und faire Zusammenarbeit zwischen Crowdsourcing-Unternehmen und Crowdworkern.

Foto der Pressekonferenz der IG Metall
Die Pressekonferenz "Crowdwork im internationale Vergleich" in Berlin (Foto: Christian von Polentz)


"Die IG Metall ist bei der Gestaltung guter digitaler Arbeit auf der Höhe der Zeit. Das Crowdworking-Projekt ist unser ,Laboratorium', damit die innovativen und kreativen Potentiale neuer Arbeitsformen zur Geltung kommen und gleichzeitig Arbeitnehmerrechte gewahrt bleiben", sagte Christiane Benner, Zweite Vorsitzende der IG Metall, am Freitag in Berlin.

appJobber glaubt seit Launch der Plattform in 2011 an das Potential des Crowdworkings, nicht nur für beauftragenden Unternehmen, sondern auch für Smartphone Nutzer die gerne deren Taschengeld in flexibler Art und Weise aufrunden wollen. "Die Kooperation mit den anderen Unterzeichnern des Crowdsourcing Codes, sowie die Unterstützung der IG Metall, sind für uns wichtige Begleiter um unsere Dienstleistung mit Fairness und Respekt weiter zu entwicklen" bestätigt Dr. Robert Lokaikczyk, Gründer und Geschäftsführer der Plattform appJobber.

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